Newsletter vom April 2020

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Stiftung aktuell

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde im Deutsch-Russischen Jugendaustausch,

aufgrund der Corona-Pandemie ist sowohl das private als auch das berufliche Leben derzeit sehr eingeschränkt. Das betrifft uns hier in Deutschland genauso wie unsere Partner in Russland. Auf unbestimmte Zeit können geplante Begegnungen von Jugendlichen, Schülerinnen und Schülern sowie von Fachkräften aus beiden Ländern nicht stattfinden.
Das Team der Stiftung ist aber für Sie da und im Homeoffice per Mail erreichbar. 
Mit unserem heutigen Infobrief möchten wir Sie mit Nachrichten aus der Stiftung und mit Informationen zu geplanten Projekten auf dem Laufenden halten.

Blieben Sie gesund!



Zur aktuellen Lage im deutsch-russischen Jugendaustausch

Für die Zeit, in der der deutsch-russische Jugendaustausch einschränkt und die Begegnung junger Menschen aus Deutschland und Russland nicht möglich ist, wendet sich Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, regelmäßig mit einer Videobotschaft an Sie und informiert über die aktuelle Lage in der Stiftung und im deutsch-russischen Jugend- und Schüleraustausch. Mehr...


Coronavirus: Was bedeutet das für den deutsch-russischen Jugendaustausch?

Auch der deutsch-russische Jugendaustausch ist massiv von der Corona-Pandemie betroffen. Immer wieder erreichen uns Nachfragen von Antragstellern, ob sie ihre für die nächsten Wochen geplante Jugendbegegung absagen oder verschieden sollen. Auf unserer Website haben wir dazu Informationen für Sie zusammengestellt. Mehr...


Corona-Virus: Hinweise für Projekte im schulischen und beruflichen Austausch

Sie haben eine Förderzusage bzw. Förderung von der Stiftung erhalten, können aber Ihre Begegnung aufgrund der aktuellen Situation nicht wie geplant durchführen. In unserem Merkblatt zur Abrechnung haben wir für Sie zusammengestellt, wie Sie jetzt vorgehen können.

Wir können nicht absehen, wie sich die akuelle Lage im Laufe des Jahres verändern wird. Wenn Sie dennoch ein Projekt im Sommer oder in der zweiten Jahreshälfte planen und noch keinen Antrag dafür gestellt haben, beachten Sie bitte die Hinweise in unserem Merkblatt zur Beantragung von Projekten in 2020.


Corona-Virus: Änderung bei der Abrechnung von Projekten im außerschulischen Austausch

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie gibt es Änderungen bei der Abrechnung von außerschulischen Austauschprojekten. Bitte beachten Sie dazu unsere Hinweise für Zentral- und Länderstellen und für Zuwendungsempfänger. Mehr... 


Im Kontakt bleiben - Neue Austauschformen erproben

In der aktuellen Situation sind persönliche Treffen zwischen Jugendlichen leider nicht möglich. Es gibt aber vielfältige Möglichkeiten, trotzdem mit den internationalen Partnern und ihren Gruppen in Kontakt zu bleiben. In schwierigen Zeiten zusammen zu stehen oder hier besser virtuell Anteil zu nehmen am Leben des anderen, kann die Partnerschaft lebendig halten und sogar stärken. Dabei können wir Sie im außerschulischen Austausch durch die Förderung von sog. Kleinprojekten unterstützen: Hier können z.B. Ergebnisse vergangener Begegnungen aufbereitet und für zukünftige Begegnungen nutzbar gemacht werden. Videotutorials, Sammlungen von Arbeitshilfen in digitaler oder gedruckter Form, eine Plattform zum Austausch – sicher haben Sie selbst viele weitere Ideen dazu – sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gern.
Die Fördersumme beträgt maximal 1.000 EUR, ein Eigenanteil von mindestens 10% der Gesamtkosten muss eingebracht werden. Auch Anträge auf Förderung von Kleinprojekten werden im Zentralstellenverfahren gestellt. Weitere Informationen finden Sie hier.



Ihr Foto für das Glasok

Wir überarbeiten gerade unseren Reisebegleiter Glasok, der dieses Jahr in aktualisierter Form neuaufgelegt werden wird. Dafür sind wir noch auf der Suche nach schönen Fotos, die den russischen Alltag zeigen: mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, russisches Essen, Wetscherinka in der Küche, Jugendliche bei ihren Hobbys, im Sommercamp, Feiertage…Wir würden uns freuen, wenn Sie uns mit geeigneten Fotos unterstützen. Mehr... 

Coronavirus: Erreichbarkeit des Büros

Das Stiftungsteam befindet sich weitestgehend im Homeoffice. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind daher nicht durchgehend telefonisch erreichbar. Sie erreichen das Büro fortlaufend über die zentrale Email-Adresse und die Mitarbeitenden über ihre entsprechenden Email-Adressen. Wir rufen Sie gerne zurück oder verabreden Telefontermine.

Über den Tellerrand


Interkulturelles Lernen im Online-Modus

Internationale Jugendarbeit ist besonders betroffen durch die Schließung der Grenzen und Kontaktverbote. Digitale Mobilität bietet einige Chancen für die Internationale Jugendarbeit, wenn man darunter die Digitalisierung der Lernmobilität versteht. Besonders in der heutigen Situation.
Aber bevor wir anfangen, an die digitalen Alternativen zu denken, sollten wir uns auf den Kern der Sache besinnen. Warum wollen junge Leute z.B. ein Austauschjahr machen? Welche Werte vermittelt Internationale Jugendarbeit? Was macht uns aus? Evaldas Rupkus ist Ideen, Fragen und Angeboten für die digitale Umstellung unserer Arbeit nachgegangen. Mehr....

Möchten Sie den Infobrief der Stiftung DRJA nicht mehr beziehen, können Sie hier den Newsletter abbestellen.

Stiftung Deutsch–Russischer Jugendaustausch gGmbH
Mittelweg 117 b
20149 Hamburg
Fon +49 (0) 40.87 88 679–30
Fax +49 (0) 40.87 88 679–20
www.stiftung-drja.de

Geschäftsführer: Thomas Hoffmann
Amtsgericht Hamburg HRB 97122